Außenansicht der Rehaklinik Gars  - © Christoph Öhlknecht Außenansicht der Rehaklinik Gars  - © Christoph Öhlknecht

Aktuelles

CORONA-VORKEHRUNGEN

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir freuen uns, Sie trotz der schwierigen Corona-Zeit bei uns begrüßen zu dürfen. Um Ihren Aufenthalt in unserem Haus so sicher wie möglich zu gestalten, haben wir umfangreiche Maßnahmen getroffen.
Diese reichen von verstärkter Desinfektion, dem Tragen von Schutzmasken bis hin zu konkreten Verhaltensvorschriften für unsere Mitarbeiter*innen. Alle unsere Kolleg*innen werden regelmäßig auf COVID-19 getestet.
Im Folgenden finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit COVID-19. Sollte es darüber hinaus Unklarheiten geben, steht Ihnen im Haus unser Direktionsteam als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

WELCHE SCHUTZMASSNAHMEN WERDEN BEI NEUAUFNAHMEN GETROFFEN

Uns ist es besonders wichtig, in unseren Kliniken und Einrichtungen für Ihre größtmögliche Sicherheit zu sorgen. Wir bitten Sie daher auch um Ihr Verständnis, dass wir bei jeder Neuaufnahme ein umfassende Abklärung durchführen. Diese Abklärung dient zum Schutz aller und umfasst folgende Schritte: Mit den Unterlagen für Ihren stationären Aufenthalt bei uns, erhalten Sie vorab alle wichtigen Informationen für die Zeit in unserer Einrichtung. Unser Team klärt am Anreisetag mit Ihnen ab, ob Sie eventuell Kontakte zu COVID-19-erkrankten Personen hatten und ob möglicherweise Krankheitssymptome vorliegen.

Damit wir mit Ihrer Therapie unverzüglich beginnen können, benötigen wir außerdem einen 3G Nachweis von Ihnen:

  • Den Nachweis einer COVID-19 Impfung,
  • oder einen Nachweis einer überstandenen COVID-19 Infektion (nicht älter als 6 Monate),
  • oder einen negativen COVID-19-Tests (PCR-Test –nicht älter als drei Tage).

Sofern Sie einen dieser Nachweise haben, legen Sie uns diesen bitte am Tag Ihrer Aufnahme vor.

Die Vorlage eines dieser Nachweise ist auch von Patient*innen aus Akuthäusern erforderlich.

Nachweislich geimpfte oder genesene Patient*innen bzw. Patient*innen mit einem PCR-Test Befund müssen nur einen Antigen-Schnelltest bei der Ankunft absolvieren und brauchen sich nicht in Quarantäne zu begeben. Sollten die oben genannten Nachweise nicht vorgelegt werden können, so wird ein COVID-19 Test (PCR-Test) bei uns im Haus durchgeführt. In diesem Fall verzögert sich der Beginn Ihrer Therapie, da unsere Patient*innen bis zum Vorliegen der Testergebnisse in einem Einzelzimmer untergebracht werden, das – aus Sicherheitsgründen – bis zum Vorliegen des Ergebnisses nicht verlassen werden darf. Das Testergebnis liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor.

Bei Verdachtsfällen wird der stationäre Aufenthalt verschoben. Patient*innen mit positiver Testung müssen isoliert und in der Regel in Quarantäne nach Hause geschickt werden. Selbstverständlich führen wir auch umfassende Eingangsuntersuchungen durch.

WAS WIRD UNTER EINER „GEIMPFTEN PERSON“ VERSTANDEN?

Als geimpfte Person gelten Personen mit folgendem Impfstatus:

  • Zweitimpfung erhalten
    • Zweitimpfung ist frühestens 14 Tage nach der Erstimpfung erfolgt
    • der Termin der Zweitimpfung darf nicht länger als 180 Tage zurückliegen 
       
  • Impfung in Zusammengang mit einer überstandenen COVID-19 Infektion
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf.
  • Drittimpfung erhalten
    • Dritte Impfung, wobei diese nicht länger als 365 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und den oben angeführten Impfungen mindestens 90 Tage verstrichen sein müssen

Dies gilt für alle Impfstoffe, die in der EU zugelassen sind bzw. als Impfschutz anerkannt sind. Für die absolvierte Impfung ist ein Nachweis vorzulegen.

WAS WIRD UNTER EINER „GENESENEN PERSON“ VERSTANDEN?

Als genesen gilt eine Person, die eine Infektion in den letzten sechs Monaten überstanden hat und einen Absonderungsbescheid nach §4 Abs. 18 EpiG als „Infizierte Person“ (nicht als Kontaktperson!) oder eine ärztliche Bestätigung über eine überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde, vorweisen kann.

DARF ICH BESUCHT WERDEN?

Besuche von Ihren Angehörigen sind unter Einhaltung der allg. Schutzmaßnahmen grundsätzlich erlaubt, müssen jedoch außerhalb der Klinik stattfinden. Besucher sind im Klinikgebäude derzeit nicht gestattet.

DARF ICH SPAZIEREN GEHEN ODER DAS GELÄNDE VERLASSEN?

Selbstverständlich dürfen Sie sich frei bewegen. Spaziergänge und sportliche Betätigungen an der frischen Luft sind weiterhin erlaubt. Wie überall gilt auch hier das Gebot der Abstandswahrung von mindestens 2 Metern und Gruppenbildungen sind zu vermeiden.

DARF ICH AM WOCHENENDE NACH HAUSE FAHREN?

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Wochenendheimfahrten im Laufe des stationären Aufenthalts leider nicht vorgesehen, da dies die Gefahr neuer Ansteckungsketten birgt. Nur im Ausnahmefall und bei Vorliegen einer medizinischen oder therapeutischen Begründung ist ein Ausgang am Wochenende möglich.

GIBT ES EINE MASKENPFLICHT IM HAUS?

In der gesamten Klinik sind verpflichtend FFP 2-Schutzmasken zu tragen. Diese werden für die Zeit des Aufenthalts für alle Patient*innen zur Verfügung gestellt.

IST ES SICHER BEI IHNEN IM HAUS?

Ja, alle von uns getroffenen Maßnahmen tragen dazu bei, unser Haus auf einem hohen Sicherheitsniveau führen zu können. Der Gesundheitszustand unserer Mitarbeiter*innen und auch unserer Patient*innen wird täglich kontrolliert und alle neu aufgenommenen Patient*innen benötigen einen aktuellen, negativen COVID-19-Befund (PCR-Test).

WIE FINDET DIE VERPFLEGUNG IM HAUS STATT?

Wir stellen sicher, dass das Abstandsgebot im Speisesaal eingehalten wird. Da weniger Patient*innen pro Tisch versorgt werden können, erfolgt die Verpflegung in mehreren Etappen. Dazu werden die Essenszeiten insgesamt ausgedehnt. Die Cafeterie ist für unsere Patient*innen geöffnet.

FINDET EIN REGULÄRER THERAPIEBETRIEB STATT?

Therapien werden weitgehend im normalen Umfang durchgeführt. Zu Ihrem Schutz tragen Therapeut*innen bei der Therapie grundsätzlich FFP 2-Masken. Gruppentherapien finden teilweise in kleineren Gruppen statt. Einzeltherapien finden wie gewohnt statt.

WAS PASSIERT, WENN EINE INFIZIERTE PERSON VOR ORT IST?

Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Sollten – trotz aller Sicherheitsvorkehrungen – dennoch Erkrankungen auftreten, werden die Betroffenen sowie die Kontaktpersonen ersten Grades umgehend isoliert. In weiterer Folge wird mit der zuständigen Sanitätsbehörde das weitere Vorgehen abgestimmt. Sämtliche Kontaktpersonen werden ermittelt und getestet, um eine Weiterübertragung auszuschließen. Die Klinikleitung und die Mitarbeiter*innen sind auf diese Situation vorbereitet um richtig und schnell zu handeln.

HYGIENE UND VORBEUGENDE MASSNAHME

Unsere Kliniken haben entsprechend ihrem Status als Krankenanstalten und ihrer Qualitätszertifikate ein ausgezeichnetes Hygienemanagement mit entsprechendem Hygienefachpersonal. Wir verfolgen tagesaktuell die Erkrankungsausbreitung und stehen mit den Sanitätsbehörden in Kontakt. Die Sicherheit unserer Patient*innen sowie unseres Personals hat für uns höchste Priorität.

Alle unsere Maßnahmen verfolgen das Ziel, eine Erregerausbreitung zu verhindern. Dieses Ziel versuchen wir, in unseren Einrichtungen zu unterstützen und stellen Ihnen vor und bei der Aufnahme entsprechende Fragen. Falls nach diesen Fragen ein Verdacht besteht, werden – je nach Gesundheitszustand – weitere Maßnahmen eingeleitet und ein späterer Termin für Ihre Aufnahme vereinbart. 

WEITERE INFORMATIONEN

Haben Sie noch weitere Fragen zum Corona-Virus, wenden Sie sich an das Personal unserer Klinik.

Zusätzliche Informationen zur Hygiene finden Sie unter:

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Robert-Koch-Institut
AGES

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